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Sitz des Europäischen Burgeninstituts
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Die Philippsburg wurde |
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Angeblich hatte er die
Grafschaft Hessen-Rheinfels von seinem Vater Philipp dem Großmütigen
erhalten, weil er so gerne Wein trank. |
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Dieses Renaissance-Schloss diente 1583 -
1602 als Witwensitz für seine Witwe Anna Elisabeth, bis 1643 Johann der Streitbare aus dem Hause
Hessen-Darmstadt acht Jahre hier residierte. |
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Leider verfiel das Schloss in
den folgenden Jahren, |
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Johann Christian Heberlein kaufte den Komplex im Jahre 1822 und baute ihn zum Hotel aus. |
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Für den Bau der Bahnlinie mussten 1861 die Wehrbauten
am Rhein, der "Muckenturm" und die Bauten um den Vorhof
weichen.
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Im Jahre 1997 hat die Deutsche Burgenvereinigung das Schloss gekauft, um es vor weiterem
Verfall zu retten, und hier sein Burgeninstitut, das der Verein im
Rahmen der fortschreitenden Einigung Europas in "Europäisches
Burgeninstitut" umbenannte, untergebracht.
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